20. Oktober 2019

Defibrillator für Gemeinden

Für knapp 300 Einwohner ist im Tessin ein Defibrillator für den rettenden Notfall da. Diese Zahl von Ende Jahr 2018 steigt und damit auch die hohe Überlebensrate von knapp 60%. 


Nun ziehen immer mehr Gemeinden in der Deutsch- und Westschweiz nach, indem sie ihr Netz an öffentlichen 24-Stunden Defibrillatoren verdichten – oder überhaupt lancieren. Die Verantwortung und das Bewusstsein für lebensrettende Massnahmen für die Bevölkerung sind geschärft: werden hier grad nur 5%, der Menschen mit Herzkreislaufstillstand gerettet. 


Wie sich der lebensrettende Stromstoss auf Gemeindegebiet ausbreitet, hat resQshock in einem Referenzprojekt begleiten dürfen. Dieses Beispiel macht Schule!

Der lebensrettende Stromstoss in Städten und Gemeinden

Es macht Sinn fürs Gemeinwohl, überall dort Defibrillatoren zu montieren, wo viele Menschen ein- und ausgehen - oder sogar dort, wo selten jemand vorbeikommt, weil die Gemeinde ländlich oder abgelegen liegt. 


Die Botschaften aus einer touristischen Stadt mit abgelegenen Aussenteilen, aus einem Industrieort mit vielen ländlichen zugewandten Gemeinden und aus dem idyllischen Dorf sind eindeutig: Das Gemeinwohl verlangt neben Feuerlöschern, Zebrastreifen, Velowegen und Gehsteigen nach öffentlich zugänglichen Defibrillatoren! 


Geräte, die 24 Stunden zur Verfügung stehen und nie eingeschlossen sind – in zwei Minuten erreichbar, auch wenn die Schule oder Bank zu hätte oder die Grossschreinerei Betriebsferien macht. 


Dieser Verantwortung sind sich immer mehr Gemeinderäte und Stadtparlamente bewusst, und sie nehmen diese aktiv wahr. Es dürften weiter folgen! Die positive Nachricht, es geht sogar mit der Dorfpolizei als First Responder oder einer Subvention an die Bevölkerung, einen Kurs in Herzdruckmassage und Bedienung eines AED’s zu besuchen. Es funktioniert! 


Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht? Sind Sie in Ihrer Gemeinde für den Ernstfall gerüstet? Defibrillatoren retten Leben!

Mehr unter www.resQshock.ch